Angststörungen sind heilbar! Was du jedoch beachten solltest…9 Minuten Lesedauer

 

Du kannst es wahrscheinlich schon gar nicht mehr hören: “Angststörungen sind nicht heilbar. Man kann nur lernen damit umzugehen.” Um die gute Nachricht vorweg zu nehmen, kann ich dir sagen, dass diese Aussage völliger Unsinn ist. Aus eigener Erfahrung und Gesprächen mit anderen ehemaligen Angstpatienten, kann ich dir versichern, dass es möglich ist, eine Angststörung zu überwinden.

Heute möchte ich ein paar Einsichten mit dir teilen, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Rechtlicher Hinweis: Ich bin kein Arzt, kein Therapeut und kein Heiliger. Dieser Beitrag stellt keinen psychotherapeutischen / medizinischen Lösungsansatz dar! Dieser Beitrag basiert lediglich auf meiner Meinung, meinen Erfahrungen und Beobachtungen.

Als jemand der seine eigenen Erfahrungen mit dem Thema Angststörung gesammelt hat, würde ich hier gerne mit gefährlichem Halbwissen aufräumen, das von vielen in die Welt gesetzt wird.

 

Wenn stille Post zum Problem wird

Wie kommt die Aussage “eine Angststörung ist nicht heilbar” überhaupt zustande? Hierzu musst du verstehen, dass man unbedingt zwischen Angst und einer Angststörung unterscheiden muss. Angst ist ein Überlebensmechanismus, der tief in unserer DNA verwurzelt ist. Ohne Angst wäre die Menschheit vermutlich schon ausgestorben, denn sie hält uns auch davon ab, lebensbedrohliche Risiken einzugehen.

Eine Angststörung hingegen ist wiederum eine ganz andere Geschichte. Angststörungen beruhen nicht auf rationaler Angst. Situation werden völlig falsch eingeschätzt und die Angstreaktion steht in keinem Verhältnis zur eigentlichen Situation.

Ein Beispiel: Du stehst im Supermarkt an der Kasse und verspürst große Angst und stehst eventuell sogar kurz vor einer Panikattacke. Wir sind uns wahrscheinlich einig, dass die Chance, in einer Supermarktschlange zu sterben, doch eher gering ist.

Doch jetzt zurück zu der Frage, wie es zu dieser Aussage kommt. Wenn ich sage, dass eine Angststörung nicht heilbar ist, ist das grober Unsinn. Sage ich jedoch, dass Angst nicht heilbar ist, ist das eine absolut legitime und wahre Aussage. Denn den Mechanismus der Angst kann man nicht einfach abstellen. Es wird immer Situationen geben, vor denen wir uns fürchten. Sie ist ein natürlich verankerte Aspekt unseres Körpers. Wer jetzt eins und eins zusammenzählen kann, sieht, dass hier jede Menge Spielraum für Verwechslungen ist.

“Der Therapeut vom Bruder eines Freundes hat gesagt, dass eine Angststörung nicht heilbar ist.”

Was er vermutlich wirklich gesagt hat, ist, dass man Angst nicht völlig loswerden kann.

Patienten sind Kunden

Therapeuten die sagen, dass eine Angststörung eine Diagnose fürs Leben ist, sollte man meiner Meinung nach gründlich hinterfragen. Denn du darfst nicht vergessen, dass auch Ärzte einen finanziellen Hintergedanken haben (es ist schließlich ihr Beruf). Auch der Verkauf von Arzneimitteln (darunter auch Psychopharmaka) ist ein boomendes Geschäft. 2017 lag der Umsatz der Pharmaindustrie weltweit bei 971 Milliarden Euro.

Dann solltest du dir natürlich noch die Frage stellen: Womit macht man mehr Geld? Mit einem Patienten, der nach einem Jahr therapiert und geheilt ist oder mit einem Patienten, der sein ganzes Leben lang Kunde bleibt?

Natürlich unterstelle ich nicht allen Ärzten, dass sie so handeln aber es gibt sicherlich sehr viele schwarze Schafe.

Medical hexing

Es gibt ein schwerwiegendes Phänomen, welches du nicht außer Acht lassen solltest. Dieses Phänomen nennt sich “medical hexing” (dt. “medizinisches Verfluchen”). Wenn dir eine “Person vom Fach” sagt, dass du eine bestimmte Krankheit (Angststörung inklusive) nie wieder loswirst, dann läuft die Chance, dass du sie jemals wieder loswirst, gegen null. Denn durch das Vertrauen in diesen Arzt brennt sich die Aussage “Krankheit XY ist nicht heilbar” in dein Gehirn und wird für dich somit zu deiner neuen Wahrheit. Alle deine Glaubenssätze bauen ab diesem Zeitpunkt auf dieser Aussage auf.

Das Ergebnis: Resignation, Opferrolle und Verantwortungslosigkeit. Denn warum solltest du auf eine Heilung hinarbeiten, wenn laut Arzt gar keine Heilung möglich ist?

 

Heilung ist (un)möglich

Der erste Schritt zum Erfolg ist die Einsicht, dass eine Angststörung überwunden werden kann. Nichts bremst dich mehr aus, als der Glaube, dass du diese Störung nie wieder loswirst. So rutscht du nämlich schnell in die Opferrolle und einmal darin gefangen, wirst du nur schwer Verantwortung für deine eigene Gesundheit übernehmen können.

Um hier einmal kurz zu erklären, was ich unter dem Begriff Opfer verstehe:

Der Begriff “Opfer” hat für mich nichts damit zu tun, was dir zugestoßen ist. Du wurdest Opfer einer Vergewaltigung oder äußerer Gewalteinflüsse? In dieser Situation warst du ein Opfer, aber nicht freiwillig.

Die Opfer, von denen ich spreche, sind die Menschen, die sich selbst zum Opfer machen. Egal was dir passiert ist, du kannst es nicht mehr ändern. Was du jedoch ändern kannst, ist der Grad des Einflusses, den diese vergangene Situation auf dein jetziges und zukünftiges Leben hat. Wenn du in Selbstmitleid versinkst und keine Verantwortung für deine Gesundheit übernimmst, dann bist du für mich ein Opfer.

Was sind typische Verhaltensmuster eines Opfers?

Ein Opfer…

  • …sucht die Schuld im Außen
  • …jammert statt zu handeln
  • …will in seiner Opferrolle bestätigt werden
  • …versteckt sich hinter Ausreden

Meine Lieblingsausrede: Eine Angststörung basiert auf einer Botenstoffdysbalance im Gehirn. Das habe ich mittlerweile vermutlich hundertfach gehört. Natürlich gibt es Fälle, in denen die Biochemie des Körpers einem einen Strich durch die Rechnung macht. Aber diese Fälle stellen nicht einmal ansatzweise einen großen Teil der Gesamterkrankungen dar. Eine Angststörung hat oft einen seelischen Auslöser. Ein hoher Grad an Stress in kurzer Zeit kann ein emotionales Trauma auslösen.

Das eigentliche Problem entsteht aber erst durch festgefahrene Verhaltensmuster und Gedankengänge. Denn durch unser Verhalten konditionieren wir diese Ängste so weit, dass sie völlig aus dem Ruder laufen und zu einem eigenen Problem werden. Wenn wir dieses Verhaltensmuster dann immer wieder wiederholen, wie soll es dann zu einer Besserung kommen?

Wie Einstein so treffend sagte: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Facebook-Gruppen produzieren Opfer

Viele Angstpatienten waren vermutlich schon einmal in einer themenspezifischen Facebook-Gruppe unterwegs. An diesen Gruppen ist erst einmal nichts auszusetzen WENN sie richtig geführt werden und in Richtung Besserung arbeiten. Oft herrscht in diesen Gruppen jedoch genau das Gegenteil. Jammerbeiträge wohin man schaut. Admins mit Opfermentalität, die ihre Mitglieder in ihrer Opfermentalität unterstützen. Es geht sogar soweit, dass positive Beiträge bewusst unterdrückt werden.

Wenn der Admin schon auf der Stelle läuft, soll es auch keiner anderer schaffen. Genau das sieht man übrigens sehr häufig. Anstatt das Person XY an sich arbeitet und seine Probleme in den Griff bekommt, zieht sie alle anderen auf ihr Niveau herunter. Und das mit allen Mitteln. 20 Jahre alte Studien, die “beweisen” das eine Angststörung nicht heilbar ist, Theorien das die eigene Angststörung die schlimmste ist, die es jemals gegeben hat und alle anderen gar nicht wissen, wie sich eine RICHTIGE Angststörung anfühlt bis hin zum Absprechen des Heilungserfolges ehemaliger Angstpatienten. Das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern habe ich alles schon live erlebt.

 

Deutsche Schwarzmalerei

Eine weitere Beobachtung ist, dass diese Opferrolle und “Heilung ist nicht möglich”-Mentalität besonders unter den deutschen sehr verbreitet ist. Wenn man zum Beispiel bei YouTube nach deutschen Ex-Angstpatienten sucht, findet man vielleicht ein paar (wenn man sich Mühe gibt).

Ganz anders sieht das Ganze jedoch aus, wenn man sich mal in englischsprachige Gewässer wagt. Wer dort nach ehemaligen Angstpatienten sucht, kann sich vor Videos und Erfahrungsberichten kaum retten. Erfolgsgeschichten noch und nöcher. Wer danach noch an dem Glaubenssatz festhält, dass eine Angststörung nicht heilbar ist, dem ist leider nicht mehr zu helfen.

Wenn der Irrglaube Barrikaden errichtet – der Roger Bannister Effekt

Was passiert, wenn man nicht jedem Menschen sein Vertrauen schenkt, egal wie professionell er wirkt und wie viele Diplome und Zertifikate er aufweist, zeigt der Roger Bannister Effekt.

Wer war Roger Bannister?

Sir Roger Gilbert Bannister war ein britischer Mittelstreckenläufer und Neurologe. Er war außerdem der erste Läufer, der eine Meile in unter vier Minuten gelaufen ist. Was daran so besonders ist? Eine Zeit von unter vier Minuten für eine Meile galt bis zu diesem Durchbruch als unmöglich. Wissenschaftler waren sich einig: Der menschliche Körper ist nicht dafür gemacht, eine Meile in unter vier Minuten zu laufen. Für die Wissenschaft war die Meile unter vier Minuten also eindeutig biologisch unmöglich.

Doch wenn du denkst, dass das schon alles ist, muss ich dich enttäuschen. Es kommt noch besser. Nachdem Roger Bannister das angeblich Unmögliche geschafft hat, haben nach ihm 1400 weitere Athleten die 4-Minuten-Meile geknackt. Ihre mentale Blockade wurde aufgehoben. Als Roger Bannister Effekt ist dieses Phänomen in die Weltgeschichte eingegangen. Warum das für dich relevant ist? Wenn du denkst, dass etwas nicht möglich ist, dann wird es vermutlich auch unmöglich für dich bleiben. Hör also auf dir selbst Barrikaden in deinem Kopf zu errichten, weil andere Menschen sagen, dass etwas nicht möglich ist. Du entscheidest, was möglich ist!

 

Gesunder Lebensstil als Grundlage

Meiner Meinung nach bringt es absolut nichts, sich mit einer Angststörung auseinanderzusetzen, wenn das Fundament absoluter Mist ist. Denn auf einem bröckelnden Fundament kann man nichts aufbauen. Man kann es versuchen, aber mit 99 %iger Sicherheit wird das  ganze Konstrukt irgendwann in sich zusammenbrechen. Bei ca. 10 Millionen Angsterkrankungen und einer unbekannten Dunkelziffer, wäre es sehr naiv zu glauben, dass Ängste immer mit der Kindheit zusammenhängen und der Lebensstil keine große Rolle spielt.

Ein Extrembeispiel: Du bist übergewichtig, rauchst, trinkst Alkohol, ernährst dich schlecht, bewegst dich kaum bis gar nicht und leidest unter chronischem Stress? Dann ist deine Angststörung dein kleinstes Problem bzw. basiert diese vermutlich zu einem großen Teil auf deinem Lebensstil. In so einem Fall bringt es meiner Meinung nach gar nichts, Zeit und Energie und die Beseitigung der Angststörung zu investieren, denn es ist ein Kampf gegen Windmühlen. In einem kranken Körper kann kein gesunder Geist hausen.

Natürlich führt ein gesunder Lebensstil nicht automatisch zum Verschwinden einer Angststörung. Denn häufig ist die Angst zu einem eigenständigen Problem geworden. Trotzdem kann man kein Pflaster auf die Wunde kleben, wenn der Splitter noch drinsteckt. Erst den Splitter ziehen, dann kann man weiter schauen.

 

Auch gesunde Menschen haben schlechte Tage

Der Prototyp Angstpatient neigt dazu, alles zu dramatisieren. Er hat kein Gespür mehr dafür, dass auch “normale” Menschen schlechte Tage haben. Auch völlig gesunde Menschen können mal ein paar Tage negativ verstimmt sein. Wenn du dich also mal schlecht fühlst, ist das kein Untergang. Zieh dich nicht selbst in den Sumpf zurück.

Nicht alles was sich schlecht anfühlt basiert auf deiner Angststörung. Du bist vielleicht müde oder dir geht es schlecht, weil du zu wenig getrunken hast. Du ordnest das schlechte Gefühl direkt deiner Angststörung zu und denkst dir: “Oh nein, gehts schon wieder los?” Dieser Gedankengang alleine kann dann für soviel Stress sorgen, dass du wieder Tage oder sogar Wochen in der Hölle verbringst.

 

Redefiniere Leid

Neben dem Ablegen der Opferrolle ist eine neue Perspektive auf das Thema Leid absolut essenziell. Denn wer seine Angststörung als einen Klotz am Bein betrachtet, wird diesen Klotz auch nicht los. Was wahre Wunder wirkt, ist folgendes: Anstatt deine Angststörung als eine Einschränkung zu betrachten, betrachte sie als Herausforderung. Als ultimatives Werkzeug für dein persönliches Wachstum. Denk immer daran, dass es Menschen gibt, die hunderte Euro für Persönlichkeits-Seminare ausgeben, in denen es um nichts anderes geht, als die Konfrontation mit der Angst.

Mit einer Angststörung im Nacken hast du dieses Werkzeug immer dabei. Man muss es nur zu schätzen und zu benutzen wissen. Jede Konfrontation ist ein Schritt in Richtung Wachstum und somit auch in Richtung Heilung. Eine Angststörung arbeitet nicht gegen dich. Sie arbeitet für dich. Sie gibt dir ein Signal, dass etwas in deinem Leben nicht so läuft, wie es laufen sollte. Hör genau hin und finde heraus, was schiefläuft.

Sobald du deine Angststörung als Chance erkennst, ändert sich auch deine Einstellung zum Thema Konfrontation. Keine Frage; es wird unangenehm bleiben aber die Erfolgserlebnisse werden häufiger und intensiver, wenn du die Angststörung für dich arbeiten lässt.

 

 

Rückfälle die keine sind

Ich habe schon oft von Leuten gehört, die mehrere Jahre komplett symptomfrei sind und dann plötzlich zurück in die Angststörung fallen. Diese Menschen springen dann natürlich sehr schnell auf den “Heilung ist nicht möglich”-Zug auf. So hart es klingen mag: Diese Leute sind meiner Meinung nach selbst Schuld an ihrer Lage. Oft sind sie sich ihrer Schuld jedoch gar nicht selbst bewusst, da einfach sehr vieles unbewusst passiert.

Wenn dich eine bestimmte Sache in eine Angststörung getrieben hat, du dein Leben verändert hast, aber dann nach Jahren wieder zurück in alte Verhaltensmuster fällst, dann ist ein “Rückfall” meiner Meinung nach nicht ungewöhnlich. Wenn ich meine Hand ins Feuer halte, verbrenne ich mich. Das heißt nicht, dass ich gegen zukünftige Verbrennungen immun bin. Stecke ich meine Hand nach Jahren erneut ins Feuer, verbrenne ich mich auch erneut. Ich bin schockiert!

 

Ablenkung – guter Ansatz, schlechte Umsetzung

Vom Gummiband am Handgelenk, Ammoniak Riechampullen bis hin zur Selbstverletzung habe ich schon vieles gesehen, was den Menschen dabei hilft, aus der Angst und aus negativen Gedankengängen zu entkommen. Da negative Gedanken bei einer Angststörung eines der Hauptprobleme ist, ist der Ansatz schon einmal gar nicht so schlecht. Jedoch gibt es starke Abzüge in der B-Note. Denn die gerade genannten Methoden und Hilfsmittel dienen zwar dazu, aus Gedankenspiralen zu entkommen, verdrängen aber die Gedanken und Gefühle, anstatt sie zu verarbeiten.

Du musst verstehen, dass Gedanken und Gefühle eine Existenzberechtigung haben. Sie wollen gedacht und gefühlt werden. Ein Verdrängen führt dazu, dass sich in deinem Unterbewusstsein ein riesiger Haufen Arbeit ansammelt, der früher oder später überquillt. Denn Gedanken und Gefühle verschwinden nicht einfach, wenn man sie verdrängt. Sie stellen sich einfach wieder hinten an. Selbstreflexion und Meditation können dir dabei helfen, angestaute Gedanken und Gefühle zu verarbeiten.

Nur weil man einen Gedanken nicht verdrängt, sondern aktiv denkt, heißt das nicht, dass man stunden- oder sogar tagelang an diesem Gedanken festhalten muss. Es reicht völlig aus, wenn dieser Gedanke verarbeitet und direkt danach abgehakt wird. Als Angstpatient neigt man leider häufig dazu, jeden noch so kleinen und unbedeutenden Gedanken “plattzudenken”. Das raubt Zeit und Energie.

 

Prioritäten setzen

Zum Schluss möchte ich noch einen kleinen Realitätscheck liefern: Häufig schreiben mich Leute an und fragen nach Tipps. Wenn ich einen Tipp gebe, ist es meistens der, sich mit dem Thema Meditation auseinanderzusetzen. Oft kriege ich zu hören, dass man ja keine Zeit für 10 Minuten Meditation am Tag hat. Und diesen Menschen kann ich nur sagen: Wenn man keine 10 Minuten am Tag in seine geistige Gesundheit investieren kann/will, dann ist die Überwindung einer Angststörung einfach nichts für einen. Klingt vielleicht hart, ist aber einfach so.

Wenn du jedoch zu den Menschen gehörst, die sich selbst keine Grenzen setzen, Verantwortung für ihr Leben übernehmen und Tag und Nacht an sich selbst arbeiten, wird ein Leben ohne Angststörung unvermeidlich zur Realität werden.

 

 

 

 

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