Entwicklungsturbo – Diese Fähigkeit bringt dich wirklich weiter

Es gibt jede Menge Fähigkeiten, die sich positiv auf deine Entwicklung auswirken.

Jedoch gibt es eine besondere Fähigkeit, von der viele andere abhängig sind.

Eine Fähigkeit, die so wichtig ist und trotzdem von so vielen Menschen weltweit ignoriert wird…

Die englische Sprache.

Teilzeit-Analphabetismus

Wer nicht lesen und schreiben kann, kann kaum Informationen aufnehmen. Jetzt denkst du dir wahrscheinlich: “Aber ich kann lesen und schreiben und somit auch viele Informationen aufnehmen.”

Die Realität ist: Viele Menschen beherrschen nur eine einzige Sprache, wenn es hochkommt vielleicht zwei. Mit drei Sprachen gehört man schon zu den Exoten.

Wenn du zu den Menschen gehörst, die nur deutsch verstehen, dann musst du der Wahrheit ins Auge blicken: Du bist ein Teilzeit-Analphabet, denn alle Informationen, die dir in einer anderen Sprache geliefert werden, können von deinem Gehirn nicht verarbeitet werden.

Genau genommen ist jeder von uns ein Teilzeit-Analphabet, da nicht jeder Mensch alle Sprachen der Welt versteht. Wenn du jedoch der englischen Sprache nicht mächtig bist, stichst du besonders heraus, denn so gut wie jede Information ist schon einmal ins Englische übersetzt worden.

Wir leben im Zeitalter der Informationen und das Internet bietet mit wenigen Klicks auf fast jede Frage eine Antwort. Je weniger Englischkenntnisse du besitzt, desto weniger Antworten stehen dir zur Verfügung. Das ist nicht so schlimm, solang sich diese Fragen um vernachlässigbare Themen drehen, die keinen großen Einfluss auf dein Leben haben.

Problematisch wird das Ganze, wenn du nach der Lösung eines schwerwiegenden Problems suchst und diese Lösung nicht in deiner Sprache zu finden ist. Dann wird die Sprache zum Flaschenhals, der dafür sorgt, dass du nun mit deinem Problem allein dastehst und deine Entwicklung deutlich ausgebremst wird.

 

Persönliche Erfahrung

Ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich es viel schwerer auf meinem Weg aus der Angststörung gehabt hätte, wenn ich auf alle englischen Quellen hätte verzichten müssen, da diese den absoluten Großteil der Informationsquellen dargestellt haben.

Mal ganz davon abgesehen, dass im englischsprachigen Raum eine ganz andere Einstellung zum Thema Angst herrscht. Die negative deutsche Grundeinstellung (Stichwort: “Angststörungen sind eine Diagnose für das ganze Leben”) sucht man dort vergebens. Dementsprechend gibt es auch unzählige positive Erfahrungsberichte und sehr gute Bücher zum Thema Angst.

 

15 grundlegende Einsichten, die mir auf dem Weg aus meiner Angststörung geholfen haben, findest du in meinem kostenlosen eBook. Jetzt herunterladen!

 

Und auf diesem Weg ist mir außerdem Folgendes aufgefallen…

 

Wissen ist die halbe Miete

Natürlich kannst du auf gut Glück irgendwelche Methoden und Techniken ausprobieren, jedoch ist die Chance sehr hoch, dass irgendjemand auf diesem Planeten schon vor dir dieses Problem hatte und es erfolgreich gelöst hat. Diese Erfahrungsberichte stehen dir im Internet (oft) kostenlos zur Verfügung und erfordern oft nur stumpfes Nachahmen, um dein Problem zu lösen.

Die Chance, einen passenden Erfahrungsbericht zu finden steht natürlich wieder im direkten Verhältnis mit deinen Sprachkenntnissen. Je mehr Sprachen du verstehst, desto höher ist die Chance, einen Menschen und seine Geschichte zu finden, die dir den Schlüssel zur Veränderung liefert.

Da wir in einer globalisierten Welt leben und Englisch die Weltsprache ist, reicht diese aber meist auch schon aus, um fündig zu werden. Wenn du kein Englisch verstehst, bist du immer davon abhängig, dass dir andere Menschen Informationen übersetzen und somit zugänglich machen. Außerdem ist es immer besser, das Wissen direkt aus der Quelle zu schöpfen, da vieles während der Übersetzung verloren gehen kann.

Wenn wir schon von Wissen reden: Englisch ist die Sprache der Wissenschaft. Egal in welcher abgelegenen Ecke der Erde eine Studie veröffentlicht wird: Sie erscheint auf Englisch.

 

Falscher Stolz

Leider stoße ich häufig auf Ur-Germanen und Teilzeit-Analphabeten, die der Meinung sind, dass man sein Leben auch ohne Englischkenntnisse meistern kann. Wenn sie Glück haben, können sie sich so erfolgreich durch das Leben schlagen. Wenn sie jedoch auf ein seriöses Problem stoßen, sollten sie ihre eigene Ignoranz (die häufig als falscher Stolz verpackt wird) vielleicht hinterfragen. Oft führt genau diese Ignoranz dazu, dass sie dieses Problem nicht lösen können und ihre Lebensqualität somit massiv eingeschränkt wird.

Unter diesen Leuten sehe ich sehr viele mit einem unglaublichen Wissensdurst, der leider durch ihre fehlenden Sprachkenntnisse nicht völlig befriedigt werden kann. Persönlich finde ich das sehr schade, da so sehr viel Potential verloren geht.

 

Fazit

Ohne Englischkenntnisse schränkst du dein eigenes Potential ein. Informationsbeschaffung ist Teil jedes Plans und wenn du nur einen Teil der Informationen verarbeiten kannst, kannst du auch nur einen eingeschränkten Plan erstellen. Doch die gute Nachricht ist: Kaum eine Sprache ist so leicht zu erlernen, wie Englisch. Ob YouTube, Apps oder Sprachkurse; alles davon gibt es im Überfluss und somit gibt es keine Ausrede für dich, diese Sprache nicht in Angriff zu nehmen.

 

Mehr zum Thema Persönlichkeitsentwicklung & Angstbewältigung findest du auf meinem YouTube-Kanal. Hier geht’s lang (klick)

 

 

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