Acht Milliarden Menschen, ein gemeinsames Interesse...

Es gibt fast 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.
Es gibt jedoch eine Sache, die uns alle verbindet: Wir wollen nicht leiden.

Leid löst Stress aus; gleichzeitig löst der Stress neues Leid aus. Ein Teufelskreis.

"Stress sorgt dafür, dass wir nicht leben, sondern nur überleben."

Dieses Leid zeigt sich oft in Form von Ängsten und depressiven Zuständen,
die das Leben stark einschränken.

 

 

Doch es gibt eine gute Nachricht: Ob und wie lange wir leiden, haben wir selbst unter Kontrolle.
Der Weg aus dem Leid führt meist durch die eigene Entwicklung. Die Angstbewältigung und Persönlichkeitsentwicklung sind fest miteinander verknüpft, da Angstbewältigung immer von einer Veränderung abhängig ist.

Einer Veränderung der eigenen Denkmuster, Verhaltensmuster und vor allem des eigenen Lebensstils.

 

Wenn du deine Angst bewältigen willst, aber nicht so genau weißt,
wo du anfangen sollst, dann klicke hier.

Was genau möchte ich dir auf meiner Seite vermitteln?

1. Stress und Angst sind oft selbstgemacht

Jetzt werden sich bei dir vielleicht die Nackenhaare aufstellen.

"Wie kann er sowas nur sagen?"

Stress wird durch potentielle Gefahren ausgelöst. Damals war es der Bär im Wald, der die Stressreaktion ausgelöst hat und uns in die Flucht geschlagen hat. Heute entstehen die meisten Gefahren in unseren Köpfen.

"Was könnte passieren?"

Wie oft hängst du mit deinem Kopf in der Vergangenheit oder der Zukunft und spielst Vergangenes immer wieder durch oder bist in Gedanken schon weit voraus und malst dir das Schlimmste vom Schlimmsten aus?

Und auf diesen Prozess hast du selbst einen sehr großen Einfluss!

 

2. Angst ist NICHT nur Kopfsache

Überall hört man, dass Angst einzig und allein Kopfsache ist. Das stimmt so aber nicht!

Natürlich haben viele Stressoren eine mentale Ursache, trotzdem sind sie nur ein Teil des Problems. Stress und Angst sind ein ganzheitliches körperliches Problem und können auch ausgelöst werden, ohne dass der Kopf involviert ist. Ich möchte diese körperlichen Faktoren nicht totgeschwiegen.

Schluss mit: "Du bildest dir die Angst nur ein."

3. Raus der der Opferrolle, rein in die Verantwortung

Wo du im Leben stehst, und wie deine Lebensqualität aussieht, liegt immer in deiner Verantwortung. Du musst unbedingt davon wegkommen, deine Verantwortung abzugeben und äußere Einflüsse dein Leben bestimmen zu lassen. Denn so machst du dich emotioal abhängig von diesen äußeren Faktoren und schränkst deinen eigenen Handlungsspielraum drastisch ein.

Niemand kann deinen Weg für dich gehen. DU musst einen Fuß vor den anderen setzen.

4. Schluss mit pervertierter Persönlichkeitsentwicklung

Persönlichkeitsentwicklung mutiert immer mehr in eine materialistische Richtung. Für viele ist die Anhäufung von Besitz zum einzigen Ziel ihrer Entwicklung geworden.

Macht es nicht mehr Sinn, sich in eine Richtung zu entwickeln, in der das Glück nicht mehr abhängig vom Materialismus und vom eigenen Ego ist?

5. Zurück zu unseren Wurzeln

Die moderne Gesellschaft bringt viele Stolpersteine mit sich, die dem Leid Tür und Tor öffnen. Leid basiert auf Stress. Da Stress ein natürlicher Mechanismus ist, muss man auch für die Stress- und Angstbewältigung zuallererst einen Blick in die Natur werfen. Womit verbinden die meisten Menschen jedoch das Thema Psychologie?

Mit Ärztekitteln, sterilen weißen Räumen und Tabletten.

 

All diese Punkte sind das Fundament meiner Videos und meiner Blogbeiträge, mit denen ich dir helfen will, deine Angst ein für alle Mal zu überwinden.

Da du hier bist, um etwas Neues zu lernen, geht es jetzt auch direkt los:

Wie sieht dein nächster Schritt aus?