Die harte Wahrheit über das Aufgeben – was du unbedingt beachten musst

Ist es schon wieder einer dieser Tage?

Deine Zweifel wollen Aufmerksamkeit und du verspürst das Gefühl, dass die ganze Arbeit umsonst war?

Wie durch einen Magneten werden deine Gedanken immer wieder in diese Richtung gezogen?

Doch was erwartet dich, wenn du aufgibst? Was ist die Alternative?

Gibt es überhaupt eine?

 

Es gibt nur eine Sache, die du aufgeben solltest…

 

Du willst wissen was bleibt, nachdem du deine Träume auf den Müll geworfen hast?

Ich verrate es dir.

Ein fremdgesteuertes Leben, in dem du einfach mit dem Strom schwimmst.

Früher oder später wirst du dich damit abfinden, denn mit dem Strom zu schwimmen ist sehr angenehm und erfordert so gut wie keine Arbeit.

Ist das wirklich das, was du willst?

 

“Das Risiko zu verhungern ist besser, als aufzugeben. Wenn du deine Träume aufgibst, was bleibt dann noch?” – Jim Carrey

 

Ein Leben innerhalb der Komfortzone ist leicht, auch wenn auf lange Sicht deine Lebensqualität darunter leidet.

Sobald du aufhörst deine Träume zu verfolgen, wird Erfüllung für dich zu einem Fremdwort. Erfüllung fällt dir nicht in den Schoß, sondern muss erarbeitet werden.

Ohne Träume gibt es keinen Antrieb; ohne Antrieb keine Umsetzung.

Es kommt zum Stillstand.

 

Das Schlimmste an der Sache:

Auch wenn du das normale Durchschnittsleben lebst, wird irgendwann der Punkt kommen, an dem das Gefühl der Reue einsetzt.

Warum habe ich damals meine Träume nicht verfolgt?

Wieso habe ich nur das gemacht, was alle anderen machen?

Dann wirst du merken, dass es für Träume zu spät ist.

Hat sich der Komfort gelohnt? Hat es sich gelohnt, niemals ein Risiko einzugehen?

 

Bist du erst einmal an diesem Punkt angekommen, wirst du feststellen, dass es nur eine Sache gibt, die es sich lohnt aufzugeben:

Die Gedanken an das Aufgeben!

 

Du fragst dich jetzt sicherlich, wie du deine Gedanken ans Aufgeben loswirst.

Ich möchte dir ein paar meiner besten Tipps geben, die mir auf meinem Weg dabei geholfen haben, den Kopf nicht in den Sand zu stecken.

 

 

Wie du das Wort “Aufgeben” aus deinem Wortschatz verbannst

Warum haben wir eigentlich Träume und suchen nach Erfüllung in unserem Leben?

Wenn du darüber nachdenkst, wirst du feststellen, dass mindestens ein bestimmter Aspekt deines Lebens Leid in dir auslöst und du dieses Leid durch das Erreichen deiner Ziele beseitigen möchtest.

Die Gründe für Leid sind von Mensch zu Mensch verschieden.

Am häufigsten leiden Menschen unter folgenden Faktoren:

  • Finanzen
  • Beruf
  • Gesundheit
  • Beziehungen

Findest du dich in einem dieser drei Punkte wieder?

 

Wenn es um Leid geht, musst du eine besondere Einsicht unbedingt verinnerlichen:

Aufgeben führt nicht dazu, dass du weniger Leid empfindest. Natürlich erfährst du durch die fehlende zusätzliche Arbeit kurzzeitig weniger Leid, aber ist es das wert?

Denn dann leidest du bis an dein Lebensende darunter, diese Arbeit nicht investiert zu haben und deine Ziele nie umgesetzt zu haben. Du lebst dann zwar ein komfortables, verantwortungsloses Leben, dass bedeutet aber nicht, dass du nie wieder leidest. Wenn du dein Leben nicht selbst in die Hand nimmst, wird es jemand anderes für dich tun. Freiheit? Fehlanzeige.

 

Dies war auch für mich eine sehr wichtige Einsicht. Als Angstpatient spielt man oft mit dem Gedanken, aufzugeben. Doch eine Alternative gibt es nicht.

Bis ans Lebensende mit dieser Krankheit leben, ohne es wenigstens versucht zu haben? Das sollte für niemanden eine Option sein.

 

Selbst wenn du bis an dein Lebensende versuchst, deine Ziele zu erreichen, ändert das immer noch mehr, als nichts zu tun. So besteht wenigstens die Chance auf Erfolg.

Stillstand führt zu nichts.

 

 

15 lebensverändernde Einsichten zum Thema Angststörung findest du in meinem kostenlosen eBook. Jetzt kostenlos herunterladen!

 

 

Sei mal ehrlich zu dir selbst. Wie viele Situationen hast du schon erfolgreich überstanden, von denen du dachtest, dass das unmöglich ist?

Jeder kennt diese Situationen.

In schweren Zeiten neigen wir leider oft dazu, diese Erfolgserlebnisse zu vergessen.

Halte dir diese Erfolgserlebnisse in schweren Zeiten immer vor Augen!

 

 

Startschwierigkeiten

Warum musst du dich beim Start eines Flugzeuges anschnallen?

Weil es am Anfang zu Turbulenzen kommt, bis das Flugzeug eine angenehme Höhe erreicht.

Was ich damit sagen will: Aller Anfang ist schwer.

Je länger und öfter du dich fremden und fordernden Situationen aussetzt, desto schneller werden sie zur Routine.

Lässt die Angst einmal nach, lässt sich ein Ziel viel leichter umsetzen.

 

Flaschengeist gefällig?

Träume erfüllen sich nicht nur dadurch, dass du sie äußerst. Die Erfüllung von Träumen ist mit harter Arbeit verbunden.

Erfolg kommt nicht über Nacht. Dahinter steckt teilweise jahrelange Arbeit. Das sollte dir bewusst sein und wenn du mit diesem Fakt leben kannst, dann wirst du deine Ziele letztendlich auch erreichen.

Entferne dich bitte vom Irrglauben unserer Gesellschaft, dass man heutzutage alles geschenkt bekommt. Wer arbeitet denn heutzutage noch aktiv an sich selbst? Leider kaum jemand.

Man kann es den Menschen aber auch gar nicht verübeln, denn überall wird eine schnelle Lösung angeboten.

Finanzprobleme? Hier hast du einen Kredit.

Gesundheitsprobleme? Hier, schluck diese Pille.

Eine Liebesbeziehung aufbauen? Schonmal von Tinder gehört?

Man will uns weismachen, dass alles nur einen Katzensprung entfernt ist. Von Nachhaltigkeit wird aber bewusst nicht gesprochen.

Die Wahrheit sieht nämlich ganz anders aus. Ohne Fehler und investierte Zeit gibt es keinen Erfolg. Der Weg zum Ziel ist nie eine gerade Strecke, sondern immer eine Berg- und Talfahrt.

Die meisten Menschen sind falsch programmiert. Wenn es nicht so läuft, wie die Gesellschaft es predigt, neigen sie schnell dazu, das Handtuch zu werfen.

 

Verzicht

Eine andere, besonders harte Wahrheit sieht so aus: wenn du deine Ziele erreichen willst, wirst du anderweitig zurückstecken müssen.

Am Wochenende Arbeit und Energie investieren, während deine Freunde feiern sind? Damit musst du dich abfinden.

In den dunkelsten Tiefen deiner Psyche graben? Unangenehm aber absolut notwendig.

Du musst bereit sein, Opfer zu bringen und gleichzeitig kein Opfer zu sein…

 

 

Die Opferrolle ablegen

Als Opfer wirst du nichts erreichen. Übernimm die volle Verantwortung und du hast die Kontrolle über dein Leben.

Etwas geht schief? Sieh es als Test. Als Test, ob du es wirklich willst!

Sobald du das Signal gesendet hast, dass du was in deinem Leben ändern willst, greift Murphys Gesetz.

Dieses Gesetz besagt: “Alles was schiefgehen kann, wird schiefgehen.”

Sobald etwas schiefgeht und es schwer wird, darfst du nicht in Selbstmitleid versinken. Die defensive Opferrolle wird dich lähmen und dich weit von deinen Zielen entfernen.

 

 

 

Fazit

Du hast bereits zu viel Zeit investiert, um jetzt noch aufzugeben. Gib dir selbst das Versprechen, nie wieder das Leben führen zu müssen, das du nicht führen willst.

Aufgeben ist immer eine Entscheidung.

Wenn du dir selbst das Versprechen gibst, niemals aufzugeben und dein Wort halten kannst, wirst du deine Ziele erreichen.

 

Wer aufgeben will, findet Gründe. Wer niemals aufgeben wird, findet Wege.

 

Wie oft standest du schon kurz vor dem Aufgeben und was hat dich davon abgehalten? Schreib es mir unten in die Kommentare.

 

Beiträge, die du unbedingt lesen musst:

Warum du KEINEN Plan B haben solltest…

Die Opferrolle ablegen – Wie du aufhörst ein Opfer zu sein

Der einzige Wettbewerb, der dir wichtig sein sollte…

 

 

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